Veranstaltungen des ÖSV

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Veranstaltungen von Mitgliedern

09.05.2026: 

Kultur-Tour 2026

Am Samstag, dem 9. Mai setzt BUCH13 seine Kultur-Tour fort. Diesmal wandelt das Team um Schriftsteller Gerald Eschenauer auf den Spuren von France Prešeren und Boris Pahor.

Einstieg: 06.20 Uhr (Klagenfurt Minimundus) | 07.00 Uhr (Villach SEZ)
Verlauf: Klagenfurt | Villach | Quellen des Timavo | Koper | Socerb | retour
Musik: Vukašin Mišković
Karten: offiziell € 189,- | BUCH13-Mitglieder & Förderer € 159,-

Anmeldungen unter office@buch13.at.

09.05.2026: 

Lesung von Emily Walton in der Buchhandlung Moser-Morawa (Graz)

Am Samstag, dem 9. Mai um 10 Uhr liest Emily Walton bei Moser-Morawa in Graz.

Moser-Morawa
Am Eisernen Tor 1
8010 Graz

10.05.2026: 

Literaturwanderung mit Doris Kloimstein, Claudia Taller u.a. im Schlosspark St. Peter in der Au

Am Sonntag, dem 10. Mai um 17 Uhr findet eine Literaturwanderung im Schlosspark St. Peter in der Au statt. Das Kulturreferat der Marktgemeinde St. Peter in der Au, sowie der PEN NÖ und der PEN OÖ laden Sie herzlich ein!

Es lesen Autorinnen und Autoren des PEN NÖ und PEN OÖ: Susanne Dobesch, Doris Kloimstein, Herbert Pauli, Claudia Taller, Thomas Duschlbauer und Thomas Schlager-Weidinger.

Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Schloss statt.

Eintritt: 8,– € (VVK 6,– €)
Ermäßigt: 6,– € (VVK 5,– €) (für Schulkinder, Lehrlinge und Studierende)

Schloss St. Peter/Au
Hofgasse 6
A-3352 St. Peter/Au

11.05.2026: 

Gina Mattiello im Literaturhaus Wien

Am Montag, dem 11. Mai um 19 Uhr stellt Gina Mattiello „Aufzeichnungen einer Blinden“ im Literaturhaus Wien vor.

»All Menschenwesen sind Blinde füreinander.« – Hélène Cixous

»ihre finger glitten über die seite, tasteten die erhebungen und vertiefungen ab, versuchten zu begreifen. sie war gewappnet mit einer fingerkuppe, die voraussah, die im voraus begriff: sie würde leben an der grenze von schrift.«

200 Jahre Brailleschrift — dieses Jubiläum war für den Verlag Edition Eremitage am Kamp Beweggrund, Aufzeichnungen einer Blinden als Buch herauszugeben. Der Text von Gina Mattiello wurde von büro lunaire als Hörspiel realisiert — abrufbar im Buch über einen QR-Code.

Das Buchprojekt entstand in der Absicht, die verschiedenen Ebenen des Hörens, Lesens und Tastens miteinander zu verbinden und so ein lustvolles Erleben des Textes und der Musik zu ermöglichen. Um eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Wahrnehmungsformen herzustellen, wurde das Buch in Braille- und Schwarzschrift übereinandergelegt.

Aufzeichnungen einer Blinden beruht auf Gesprächen mit nichtsehenden Menschen, die den Entstehungsprozess begleitet haben, sowie einer Suchbewegung im Schreiben, die wie ein Tasten im Ungewissen verläuft.

Bei der Buchpräsentation liest Gina Mattiello abwechselnd mit Beate Hattinger (Leitung des Braille-Zentrums, Bundes-Blindeninstitut Wien) aus der Schwarz- und Brailleschrift. Zu hören sind Kompositionen von Reinhold Schinwald — Ausschnitte aus dem Live-Hörspiel von büro lunaire. Die Musik speist sich aus Geräuschen, die dem Text entnommen sind oder mit dem Vorgang des Lesens von Blindenschrift in Zusammenhang stehen: Das akustische Abbild beim Lesen von Brailleschrift wird hörbar gemacht. Es entstanden Schlagwerkkompositionen, die sich in einer gewissen Nähe zum Text bewegen und Assoziationsräume schaffen (Schlagwerk: Igor Gross). Im Gespräch mit Verleger Clemens Feigel (Edition Eremitage am Kamp) wird die Komplexität der Buchherstellung beleuchtet. Die Herausforderung, Schwarz- und Brailleschrift in derselben Positionierung übereinanderzulegen – die eine gedruckt, die andere geprägt – führte in einem monatelangen Prozess zu einem haptisch einzigartigen Buch, das sich dem Wettbewerb um das schönste Buch Österreichs 2025 stellt.

Literaturhaus Wien
Seidengasse 13
1070 Wien

12.05.2026: 

Marlen Schachinger, Alexander Peer u.a. beim Literaturfestival „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche (Wien)

Am Dienstag, dem 12. Mai ab 19 Uhr findet der erste Tag des Literaturfestivals „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche statt.

Über Jahrhunderte war Mitteleuropa ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und ein Schnittpunkt der wichtigsten Handelswege. Zugleich spielte sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa wohl kaum anderswo intensiver ab als im mitteleuropäischen Raum. Seit dem EU-Beitritt der drei Nachbarländer vor 22 Jahren teilen sich Österreicher, Tschechen, Slowaken und Ungarn einen gemeinsamen und einheitlichen Wirtschaftsraum im Herzen Europas. Außerdem ist Centrope eine einzigartige Literaturlandschaft, in der zahlreiche Autor*innen leben, viele Verlage zu Hause sind, drei Buchmessen stattfinden. Das Festival realisiert eine Synthese von ganz unterschiedlichen Literaturen, die sichtbar gemacht wird und sich in Freundschaften und Übersetzungen fortsetzt.

Programm

19.00 – Eröffnung
19.30Marlen Schachinger (Wien): „Der Mann, der einen Berg versetzte, da seine Frau ihr Leben lebte. Oder: Versuch über den Mut in Fortsetzungen“
20.00 – Alexandra Salmela (Tampere): „56, či?“ [56, oder?]
20.30 – Alexander Peer (Wien): „Gin zu Ende, achtzehn Uhr“
21.00 – Miroslav Hlaučo (Praha): „Letnice“ [Pfingsten]
21.30 – András Petőcz (Budapest): „Elnyugvás, ahogyan épp“ [Beruhige dich, so wie gerade jetzt]

Es lesen und spielen Marion Steinbach, Arnold Wilfing und Matthias Stangl.

Organisation und Moderation: Stephan-Immanuel Teichgräber und Jelena Semjonowa-Herzog

Theater Arche
Münzwardeingasse 2a
1060 Wien

12.05.2026: 

Lesung mit Regine Koth Afzelius u.a. im Thalia Mariahilfer Straße (Wien)

Am Dienstag, dem 12. Mai um 19 Uhr lesen Regine Koth Afzelius („Homo Tapir“) und Eva D. Damyanovic („Lauter Leidenschaften“) im Thalia Mariahilfer Straße. Für musikalische Überraschungen ist ebenfalls gesorgt!

Moderation: Rotraut Schöberl

Buchhandlung Thalia
Mariahilfer Straße 99
1060 Wien

13.05.2026: 

Katharina Tiwald u.a. beim Literaturfestival „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche (Wien)

Am Mittwoch, dem 13. Mai ab 19 Uhr findet der zweite Tag des Literaturfestivals „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche statt.

Über Jahrhunderte war Mitteleuropa ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und ein Schnittpunkt der wichtigsten Handelswege. Zugleich spielte sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa wohl kaum anderswo intensiver ab als im mitteleuropäischen Raum. Seit dem EU-Beitritt der drei Nachbarländer vor 22 Jahren teilen sich Österreicher, Tschechen, Slowaken und Ungarn einen gemeinsamen und einheitlichen Wirtschaftsraum im Herzen Europas. Außerdem ist Centrope eine einzigartige Literaturlandschaft, in der zahlreiche Autor*innen leben, viele Verlage zu Hause sind, drei Buchmessen stattfinden. Das Festival realisiert eine Synthese von ganz unterschiedlichen Literaturen, die sichtbar gemacht wird und sich in Freundschaften und Übersetzungen fortsetzt.

Programm

19.00 – Gergő Körösztös (Budapest): „Lágy szilánk“ [Weicher Splitter]
19.30Thomas Ballhausen (Wien): „Das Mädchen Parzival“
20.00Apolena Vybíraiová (Praha): „Vzteklina“ [Tollwut]
20.30Gertraud Klemm (Pfaffstätten): „Einzeller“
21.00Katarína Mikolášová (Žilina): „Hus vo veľkomeste“ [Eine Gans in der Großstadt]
21.30Katharina Tiwald (Wien): „Macbeth Melania“

Es lesen und spielen Marion Steinbach, Arnold Wilfing und Matthias Stangl.

Organisation und Moderation: Stephan-Immanuel Teichgräber und Jelena Semjonowa-Herzog

Theater Arche
Münzwardeingasse 2a
1060 Wien

13.05.2026: 

Lesung von Ingeborg Hofbauer in Das Schlagers (Birkfeld)

Am Mittwoch, dem 13. Mai um 19 Uhr stellt Ingeborg Hofbauer ihr neues Buch „Italian Sprizz – Cocktail aus grün-weiß-roten Reisegeschichten“ vor. Für einen Aperitif ist bei dieser Erstpräsentation selbstverständlich gesorgt.

Bitte um rechtzeitige Reservierung der Karten bei Buch-Papier-Heschl – es ist nur eine begrenzte Platzanzahl verfügbar!

Das Schlagers
Hauptpl. 9
8190 Birkfeld

13.05.2026: 

Lesung von Peter Campa im Café Amadeus (Wien)

Am Mittwoch, dem 13. Mai um 19 Uhr stellt Peter Campa sein neues Buch im Café Amadeus vor. Seit einem halben Jahrhundert beschäftigt sich der Aturo quasi in einer Dauerfeldforschung mit seiner Heimatstadt. In Wien in 23 Kapiteln durchwandert er alle 23 Gemeindebezirke und – widmet jedem ein Kapitel seines Buches.

Eine andere – sehr persönliche – Art der Stadtbeschreibung. Wer Wien auf intimere und konkretere Weise kennenlernen möchte, hat einen guten Wegweiser mit diesem Buch. Und zudem eine kurzweilige Lektüre.

Der Band wird durch Fotos des Autors ergänzt.

Café Amadeus
Märzstraße 4
1150 Wien

16.05.2026: 

Lesung von Ingeborg Hofbauer in der Buchhandlung Morawa/Moser (Graz)

Am Samstag, dem 16. Mai um 10 Uhr liest Ingeborg Hofbauer aus ihrem neuesten Buch „Italian Sprizz – Cocktail aus grün-weiß-roten Reisegeschichten“ bei einer Samstags-Matinée im Café der Buchhandllung Morawa/Moser in Graz.

Café im 2. Stock der Buchhandlung Morawa/Moser
Am Eisernen Tor 1
8010 Graz

19.05.2026: 

Lesung von Regina Hilber im Turmbund-Literaturzentrum (Innsbruck)

Am Dienstag, dem 19. Mai um 19 Uhr liest Regina Hilber aus ihrem neuen Gedichtband „Simple Neruda. Ein lyrischer Roadtrip durch Chile“. Der Lyrikband ist eine Reminiszenz an den chilenischen Dichter Pablo Neruda und zugleich eine Erinnerung an die indigene Mapuche-Gemeinschaft, die in Wallmapu diesseits und jenseits der Anden lebt.

Moderation: Josef Paul Beneder

Turmbund-Literaturzentrum
Müllerstraße 3/I
6020 Innsbruck

20.05.2026: 

Lesung von Ingeborg Hofbauer bei Bücher Wittmann (Wien)

Am Mittwoch, dem 20. Mai um 19 Uhr stellt Ingeborg Hofbauer zum ersten Mal in Wien ihr neues Buch „Italian Sprizz – Cocktail aus grün-weiß-roten Reisegeschichten“ bei Bücher Wittmann vor.

Platzreservierung empfohlen. (wittmann@buecher-wittmann.at oder +43 676 702 93 32)

Bücher Wittmann
Heinzelmanngasse 4
1200 Wien

20.05.2026: 

Lesung von Dominika Mendl u.a. beim Thalia Linz

Am Mittwoch, dem 20. Mai um 18 Uhr 30 Uhr wird „Wannst net fort muaßt, so bleib?“ (Hg. von Christina Prameshuber) beim Thalia Linz Landstraße vorgestellt.

In Kurzgeschichten erzählen Autorinnen aus Oberösterreich von Zugehörigkeit, Verwurzeltsein und Aufbruch. Eine Inhaltliche Klammer bildet die Zeile „Wannst net fort muaßt, so bleib“ aus der Landeshymne. Das dem Titel der Anthologie angehängte Fragezeichen öffnet den erzählerischen Raum für neue Blickwinkel und stellt die gute Frage, ob dieses Leitmotiv heute noch Gültigkeit hat. Insgesamt versammelt der Band Texte von 32 Autorinnen.

Es lesen Corinna Antelmann, Marlene Gölz, Dominika Mendl, Barbara Rieger und Johanna Tschautscher.
Moderation: Marlene Gölz
Begrüßung: Christa Prameshuber

Thalia Linz - Landstraße
Landstraße 41
4020 Linz

20.05.2026: 

Lesung von Beppo Beyerl in Lhotskys Literaturbuffet (Wien)

Am Mittwoch, dem 20. Mai um 18 Uhr 30 liest Beppo Beyerl aus seinem neuen Buch „Mord in der Mariahilfer Straße. Historischer Wien-Krimi“.

Wien 1932. Im Kaufhaus Herzmansky in der Mariahilfer Straße häufen sich Diebstähle – und plötzlich auch suspekte Todesfälle. Angeblich tragische Unfälle, doch Oberinspektor Mitschek hat einen anderen Verdacht und beginnt zu ermitteln. Dabei gerät er zwischen Pelzschmuggler, politische Intrigen und eine Verkäuferin mit aufdringlichen Avancen.

Während sich in Triest dunkle Geschäfte mit Waffen anbahnen, fliegen in Wien die Masken – und Menschen aus dem zweiten Stock des Kaufhauses Herzmansky.

Um Reservierung wird gebeten.

Lhotskys Literaturbuffet
Taborstraße 28, Eingang Rotensterngasse
1020 Wien

21.05.2026: 

Lesung mit Franz Forster, Brigitte Stuiber u.a. in der Vinothek Miller-Aichholz (Wien)

Am Donnerstag, dem 21. Mai um 19 Uhr findet die nächste Lesung der Plattform Bibliotheksinitiativen statt. Zum Thema „Hinter dem Offensichtlichen“ lesen Franz Forster, Hans Kerschbaumer, Bernadette Sarmann und Brigitte Stuiber.

Musik: Daniel Resca, Singer/Songwriter, Gitarre

VINOTHEK „Wein, was sonst!“ H. Miller-Aichholz
Favoritenstr. 22
1040 Wien