Veranstaltungen des ÖSV

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Veranstaltungen von Mitgliedern

24.04.2026: 

Lesung mit Bernhard Heinrich u.a. im Verband Katholischer Schriftsteller (Wien)

Am Freitag, dem 24. April um 18 Uhr findet ein Leseabend im Verband Katholischer Schriftsteller statt, organisiert von HALLO, PEGASUS!

In Kurzlesungen der „Dichter & Denker in Wien und am Semmering“ wird eine kleine Auslese prämierter Texte aus 30 Jahren Literarische Bewerbe dargeboten. Es werden Texte gelesen von Mona Schönborn, Helmut Spannagl, Marlene Harmtodt, Ingrid Karner, Paul Dinter, Robert Göttschhofer, Bernhard Heinrich und Werner Lahner.

Programmgestaltung: Mona Schönborn

Kleines Stehbuffet
Eintritt frei
Spenden erbeten

VKSÖ Lesesaal
Spiegelgasse 3 / Mezzanin
1010 Wien

24.04.2026: 

Lesung von Barbara Deißenberger, Karin Gayer u.a. bei OrtnerBücher (Wien)

Am Freitag, dem 24. April um 19 Uhr findet die Frühlingslesung der GAV bei OrtnerBücher statt. Karin Gayer liest aus ihrem Lyrikband „Übergangsland“ und dem Erzählband „Separation“. Doro Pointner liest Kurzprosa aus den Jahren 2025–2026. Barbara Deißenberger liest aus ihrem Roman „Eine Geschichte in Weiß“. Dietmar Koschier liest Kurzprosa und lyrische Spielereien unter Einbeziehung von Tagesaktuellem.

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV).

Organisation: Barbara Deißenberger

OrtnerBücher
Tigergasse 19G
1080 Wien

26.04.2026: 

BUCH13 KulturWalk in Villach

Am Sonntag, dem 26. April findet der nächste BUCH13 KulturWalk statt. Gerald Eschenauer schlendert mit 23 Kulturbegeisterten und einem Überraschungsgast durch Villach, verweilt, liest lyrische Texte und stellt die eine oder andere verwegene Frage.

Anmeldungen unter office@buch13.at

Kulturbeitrag: 13€

 

Treffpunkt um 9 Uhr 45 an der CCV-Brücke in Villach

27.04.2026: 

Lesung von Cornelia Travnicek und Zdena Becker in der ÖGfL (Wien)

Am Montag, dem 27. April um 19 Uhr lesen Cornelia Travnicek („Ich erzähle von meinen Beinen“) und Zdenka Becker („Tanzen im Kopf“) in der ÖGfL.

Zdenka Becker erzählt von der Pflege einer Frau, deren Geist in einem gelähmten Körper steckt. Ein Roman, der zeigt, „wie aus einem aussichtslosen Ende ein Neuanfang entstehen kann.“

Wie fühlt sich das Leben mit Neurodivergenz an? Um diese Frage kreist das neue Buch von Cornelia Travnicek, das die Überforderung und den Zusammenbuch einer Mutter in den Mittelpunkt rückt.

Moderation: Ines Scholz

Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5
1010 Wien

29.04.2026: 

Lesung von Alfred Pfeifer und Cornelia Schäfer im Café im Wittnerhof (Gramatneusiedl)

Am Mittwoch, dem 29. April um 18 Uhr 30 lesen Alfred Pfeifer und Cornelia Schäfer Liebesbriefe quer durch die Jahrhunderte – farbenprächtig, facettenreich & überraschend, vom Liebesglück bis zum lapidaren „Das war's dann wohl“.
Musikalische Umrahmung: Ensemble Claronicum – Leitung: Leo Wittner

Karten: € 25,–

Reservierung: telefonisch unter +43 664 366 5789 und direkt im Café im Wittnerhof

Café im Wittnerhof
Oberrtsstraße 21
2440 Gramatneusiedl

29.04.2026: 

Lesung von Simon Konttas und Jan Juhani Steinmann bei OrtnerBücher (Wien)

Am Mittwoch, dem 29. April um 19 Uhr lesen Simon Konttas und Jan Juhani Steinmann aus ihren Werken.

OrtnerBücher
Tigergasse 19g
1080 Wien

06.05.2026–08.05.2026: 

Erika Mitterer Symposion in der ÖGfL (Wien)

Von Mittwoch, 6. Mai, bis Freitag, 8. Mai findet in der ÖGfL ein Erika Mitterer Symposion statt: „Erika Mitterer und die (internationale) christlich-katholische Literatur von der Jahrhundertwende bis in die 1950er Jahre“.

Die österreichische Schriftstellerin Erika Mitterer (1906–2001) ist zwar erst 1965 von der evangelischen Konfession zum Katholizismus konvertiert. Trotzdem kann ihr literarisches Werk im Kontext der gesamteuropäischen christlich-katholischen Renaissance der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesehen werden. Die Tagung will dieses literarische Umfeld erkunden.

Im Zuge des dreitägigen Symposions gibt es zahlreiche Beiträge und Veranstaltungen.

Für die Eröffnung des Symposions am 6. Mai ab 19 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich: christoph.gstaltmeyr(at)erika-mitterer.org

Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5
1010 Wien

07.05.2026: 

Lesung von Reinhard Wegerth in der Stadtbibliothek Zanklhof (Graz)

Am Donnerstag, dem 7. Mai um 18 Uhr liest Reinhard Wegerth aus „Der große grüne Atemstreik“. Als dieser visionäre Roman vor vierzig Jahren erstmals erschien, waren seine Themen noch kaum ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen – etwa die Gefährdung der Pflanzen- und Tierwelt, die Verlagerung der Sexualität ins Virtuelle und die Herrschaft intelligenter Maschinen.

Die aktualisierte Neuausgabe der Erstauflage von 1985 – vielleicht ist sie heute aktueller denn je?

Zanklhof
Maria-Stromberger-Gasse 2
8020 Graz

09.05.2026: 

Kultur-Tour 2026

Am Samstag, dem 9. Mai setzt BUCH13 seine Kultur-Tour fort. Diesmal wandelt das Team um Schriftsteller Gerald Eschenauer auf den Spuren von France Prešeren und Boris Pahor.

Einstieg: 06.20 Uhr (Klagenfurt Minimundus) | 07.00 Uhr (Villach SEZ)
Verlauf: Klagenfurt | Villach | Quellen des Timavo | Koper | Socerb | retour
Musik: Vukašin Mišković
Karten: offiziell € 189,- | BUCH13-Mitglieder & Förderer € 159,-

Anmeldungen unter office@buch13.at.

09.05.2026: 

Lesung von Emily Walton in der Buchhandlung Moser-Morawa (Graz)

Am Samstag, dem 9. Mai um 10 Uhr liest Emily Walton bei Moser-Morawa in Graz.

Moser-Morawa
Am Eisernen Tor 1
8010 Graz

11.05.2026: 

Gina Mattiello im Literaturhaus Wien

Am Montag, dem 11. Mai um 19 Uhr stellt Gina Mattiello „Aufzeichnungen einer Blinden“ im Literaturhaus Wien vor.

Das Jubiläum 200 Jahre Brailleschrift im Jahr 2025 war für den Verlag Edition Eremitage am Kamp Beweggrund, das Hörspiel von Gina Mattiello als Buch in eine Form umzusetzen, welches sehbehinderte und sehende Menschen eine gleichrangige und gleichzeitige Leseerfahrung ermöglicht. Schrift als Bedeutungsträger soll als körperlich erfahrbares Material simultan les- und tastbar werden.

Der Text beruht auf Gesprächen mit nichtsehenden Menschen. Er setzt sich mit dem Wahrnehmen jenseits vom Sehen auseinander, fokussiert bewusst auf den Hör- und Tastsinn und war zunächst als Lesung mit Musik konzipiert. Bei den Aufführungen stehen gesprochene Stimme, Schlagwerk und elektronische Klänge in einem gleichwertigen Verhältnis zueinander und soll Sehende und Nichtsehende einen gleichen sinnlichen Zugang ermöglichen. Bei diesem Aufführungsprojekt des Kunstkollektivs büro lunaire ist die Musik integraler Bestandteil und öffnet den Text in einen akustischen Raum, der Wahrnehmung, Rhythmus und Materialität miteinander verbindet.

Bei der Buchpräsentation wird dieses Hörspiel auszugsweise aufgeführt (Schlagwerk: Igor Gross; Kompositionen: Reinhold Schinwald). Gina Mattiello liest abwechselnd mit Beate Hattinger (Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich), den Text der Schwarz- und Brailleschrift aus dem Werk.

Im Gespräch mit dem Verleger Clemens Feigel wird auf die Komplexität der Umsetzung des Buches eingegangen. Die Herausforderung die Schwarz- und Brailleschrift in derselben Positionierung übereinanderzulegen, beide lesbar/tastbar zu drucken/prägen führte in einem monatelangen Prozess zu einem haptisch einzigartigen Buch, welches sich dem Wettbewerb um das schönste Buch Österreichs 2025 stellte.

Literaturhaus Wien
Seidengasse 13
1070 Wien

12.05.2026: 

Marlen Schachinger, Alexander Peer u.a. beim Literaturfestival „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche (Wien)

Am Dienstag, dem 12. Mai ab 19 Uhr findet der erste Tag des Literaturfestivals „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche statt.

Über Jahrhunderte war Mitteleuropa ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und ein Schnittpunkt der wichtigsten Handelswege. Zugleich spielte sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa wohl kaum anderswo intensiver ab als im mitteleuropäischen Raum. Seit dem EU-Beitritt der drei Nachbarländer vor 22 Jahren teilen sich Österreicher, Tschechen, Slowaken und Ungarn einen gemeinsamen und einheitlichen Wirtschaftsraum im Herzen Europas. Außerdem ist Centrope eine einzigartige Literaturlandschaft, in der zahlreiche Autor*innen leben, viele Verlage zu Hause sind, drei Buchmessen stattfinden. Das Festival realisiert eine Synthese von ganz unterschiedlichen Literaturen, die sichtbar gemacht wird und sich in Freundschaften und Übersetzungen fortsetzt.

Programm

19.00 – Eröffnung
19.30Marlen Schachinger (Wien): „Der Mann, der einen Berg versetzte, da seine Frau ihr Leben lebte. Oder: Versuch über den Mut in Fortsetzungen“
20.00 – Alexandra Salmela (Tampere): „56, či?“ [56, oder?]
20.30 – Alexander Peer (Wien): „Gin zu Ende, achtzehn Uhr“
21.00 – Miroslav Hlaučo (Praha): „Letnice“ [Pfingsten]
21.30 – András Petőcz (Budapest): „Elnyugvás, ahogyan épp“ [Beruhige dich, so wie gerade jetzt]

Es lesen und spielen Marion Steinbach, Arnold Wilfing und Matthias Stangl.

Organisation und Moderation: Stephan-Immanuel Teichgräber und Jelena Semjonowa-Herzog

Theater Arche
Münzwardeingasse 2a
1060 Wien

13.05.2026: 

Katharina Tiwald u.a. beim Literaturfestival „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche (Wien)

Am Mittwoch, dem 13. Mai ab 19 Uhr findet der zweite Tag des Literaturfestivals „XIX. Literarischer Lenz in Centrope“ im Theater Arche statt.

Über Jahrhunderte war Mitteleuropa ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und ein Schnittpunkt der wichtigsten Handelswege. Zugleich spielte sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa wohl kaum anderswo intensiver ab als im mitteleuropäischen Raum. Seit dem EU-Beitritt der drei Nachbarländer vor 22 Jahren teilen sich Österreicher, Tschechen, Slowaken und Ungarn einen gemeinsamen und einheitlichen Wirtschaftsraum im Herzen Europas. Außerdem ist Centrope eine einzigartige Literaturlandschaft, in der zahlreiche Autor*innen leben, viele Verlage zu Hause sind, drei Buchmessen stattfinden. Das Festival realisiert eine Synthese von ganz unterschiedlichen Literaturen, die sichtbar gemacht wird und sich in Freundschaften und Übersetzungen fortsetzt.

Programm

19.00 – Gergő Körösztös (Budapest): „Lágy szilánk“ [Weicher Splitter]
19.30Thomas Ballhausen (Wien): „Das Mädchen Parzival“
20.00Apolena Vybíraiová (Praha): „Vzteklina“ [Tollwut]
20.30Gertraud Klemm (Pfaffstätten): „Einzeller“
21.00Katarína Mikolášová (Žilina): „Hus vo veľkomeste“ [Eine Gans in der Großstadt]
21.30Katharina Tiwald (Wien): „Macbeth Melania“

Es lesen und spielen Marion Steinbach, Arnold Wilfing und Matthias Stangl.

Organisation und Moderation: Stephan-Immanuel Teichgräber und Jelena Semjonowa-Herzog

Theater Arche
Münzwardeingasse 2a
1060 Wien

13.05.2026: 

Lesung von Ingeborg Hofbauer in Das Schlagers (Birkfeld)

Am Mittwoch, dem 13. Mai um 19 Uhr stellt Ingeborg Hofbauer ihr neues Buch „Italian Sprizz – Cocktail aus grün-weiß-roten Reisegeschichten“ vor. Für einen Aperitif ist bei dieser Erstpräsentation selbstverständlich gesorgt.

Bitte um rechtzeitige Reservierung der Karten bei Buch-Papier-Heschl – es ist nur eine begrenzte Platzanzahl verfügbar!

Das Schlagers
Hauptpl. 9
8190 Birkfeld

13.05.2026: 

Lesung von Peter Campa im Café Amadeus (Wien)

Am Mittwoch, dem 13. Mai um 19 Uhr stellt Peter Campa sein neues Buch im Café Amadeus vor. Seit einem halben Jahrhundert beschäftigt sich der Aturo quasi in einer Dauerfeldforschung mit seiner Heimatstadt. In Wien in 23 Kapiteln durchwandert er alle 23 Gemeindebezirke und – widmet jedem ein Kapitel seines Buches.

Eine andere – sehr persönliche – Art der Stadtbeschreibung. Wer Wien auf intimere und konkretere Weise kennenlernen möchte, hat einen guten Wegweiser mit diesem Buch. Und zudem eine kurzweilige Lektüre.

Der Band wird durch Fotos des Autors ergänzt.

Café Amadeus
Märzstraße 4
1150 Wien

16.05.2026: 

Lesung von Ingeborg Hofbauer in der Buchhandlung Morawa/Moser (Graz)

Am Samstag, dem 16. Mai um 10 Uhr liest Ingeborg Hofbauer aus ihrem neuesten Buch „Italian Sprizz – Cocktail aus grün-weiß-roten Reisegeschichten“ bei einer Samstags-Matinée im Café der Buchhandllung Morawa/Moser in Graz.

Café im 2. Stock der Buchhandlung Morawa/Moser
Am Eisernen Tor 1
8010 Graz

19.05.2026: 

Lesung von Regina Hilber im Turmbund-Literaturzentrum (Innsbruck)

Am Dienstag, dem 19. Mai um 19 Uhr liest Regina Hilber aus ihrem neuen Gedichtband „Simple Neruda. Ein lyrischer Roadtrip durch Chile“. Der Lyrikband ist eine Reminiszenz an den chilenischen Dichter Pablo Neruda und zugleich eine Erinnerung an die indigene Mapuche-Gemeinschaft, die in Wallmapu diesseits und jenseits der Anden lebt.

Moderation: Josef Paul Beneder

Turmbund-Literaturzentrum
Müllerstraße 3/I
6020 Innsbruck