Gustav Mahler
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Gustav Mahler war als Dirigent international und als Hofoperndirektor in Wien geschätzt und für jüngere Dirigenten ein Vorbild. Doch er war nicht nur wegen seines hohen, musikalischen Anspruchs verschiedenen Intrigen, sondern auch dem wachsenden Antisemtismus ausgesetzt.

  Dadurch ist er nach seinem Tod der öffentlichen Wahrnehmung abhanden gekommen.

Auch Überlebende, die es hätten beeinflussen können, taten nichts‚ um die Erinnerung an seine Person und die öffentliche Präsenz seiner Werke zu erhalten.

 

Erst seit den 1960er Jahren gelang es Leonard Bernstein, den Komponisten Gustav Mahler der musikinteressierten Öffentlichkeit wieder nahe zu bringen.

Ihm ist es zu verdanken, dass Mahlers gesamtes kompositorisches Werk wieder lebendig ist und dass es auch biographische und somit bedeutsame kulturhistorische Publikationen über Gustav Mahler in verschiedenen Medien gibt.

 

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Impulsgeber für diese kleine Präsentation hier ist Prof. Hugo Schanovsky, ein langjähriges Mitglied des Österreichischen Schriftstellerverbandes. Er hat zu Ehren Gustav Mahlers einen Band in seiner Reihe: „Lyrische Biographien“ herausgegeben mit dem Titel: „Vom Komponierhäuschen am Attersee zur Carnegie Hall in New York“.

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Der Welt abhanden gekommen, gestorben im Getümmel, aber die Niederlagen in Sieg verwandelt. Mahler!        (Hugo Schanovsky)

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